Hippalectryo

(syn. Casuarius Ϯ Double-wattled Cassowary C. casuarius) Gr. ἱππαλεκτρυων hippalektruōn  horse-cock, the fabled gryphon  < ἱππος hippos  horse; αλεκτρυων alektruōn  cock; "Bei dem indischen, gehelmten oder schwarzen Kasuare, (Hippalectryo,*) Casuarius [!] indicus,) dessen Name in der Sprache der Malaien eigentlich Casuwaris heißt, nehmen die Stelle der vorderen Schwungfedern einige steife, harte und glatte, gerade, stachelartige Schäfte und Kiele ein, deren sich das Thier im Kampfe als Wasse bedient. Doch scheint sein Hauptvertheidigungsmittel die besonders lange und eben so starke, ziemlich gekrümmte Kralle seiner Innenzehe.  ...   *) Es ist gar nicht unwahrscheinlich, daß er wirflich unter dem ἱππαλεκτρυων (Roßhahn) verstanden worden sein könne. Jedenfalls aber bleibt dieses Wort seiner Bedeutung nach eine doppelt charakteristische Bezeichnung für ihn, sowohl was Ansehen und Größe, als was die haarartige Befiederung betrifft" (Gloger 1842); "Hippalectryo Gloger*), Casuarius L. 1735 (Str. casuarius L. S. N. X)  ...  *Gemeinn. Handb. 1842, ex auctore antiquo, nomine omisso, sed veris, ex Æschylo, qui "Hippalectryonem" in tapete persico pictam affert" (Sundevall 1873).

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Recommended citation
Jobling, J. A. (2019). Key to Scientific Names in Ornithology. In: del Hoyo, J., Elliott, A., Sargatal, J., Christie, D.A. & de Juana, E. (eds.) (2019). Handbook of the Birds of the World Alive. Lynx Edicions, Barcelona. (retrieved from www.hbw.com on 23 January 2019).